Buchvorstellung

Elefanten sieht man nicht

Ein Buch über das Wegschauen, über die Angst etwas zu ändern, Stigmata, den guten Ruf und den Mut einer 13 jährigen Außenseiterin, die mit unkonventionellen Mitteln aufbegehrt, etwas tut.

Sie tritt für die Werte der Erwachsenen ein, die wir nach allen Seiten proklamieren, um im gleichen Augenblick wegzuschauen obwohl wir wissen, dass es an der Zeit wäre aufzustehen und etwas zu sagen.

Susan Keller schreibt über Kindesmisshandlung, Gewalt in der Familie und über eine ruhige, gepflegte Siedlung in der so etwas nicht vorkommt, nicht sein darf.

Das Buch von Susan Keller ist vollkommen Zurecht nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis.

Mischen wir uns ein, stehen auf und brechen das Schweigen.

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