Karriere und mehr

finearts stellt ein und unterstützt einen gemeinnützigen Träger bei der Suche nach Menschen, die einer Rollstuhlfahrerin das Studium ermöglichen und dafür bezahlt werden

Aufbau-/Kabelhilfe für ein Konzert in München

17.08. – 21.08.22

Gage: 160,- €/Tag

Anreise mit 9€ Ticket möglich

UND JETZT

mein persönliches Anliegen – Euer Engagement ist gefragt

Eine lebenslustige, junge Frau im Rollstuhl kann leider ihr Studium nicht fortsetzen, wenn sie nicht adäquat betreut wird und der Münchner Sozialdienst ist einfach ausgestiegen – gekündigt – unglaublich.

Wir suchen Menschen, die zum einen eine Arbeit suchen und zum anderen einer jungen Frau helfen wollen, an ihr Ziel zu kommen.

Es ist ein Job – 24 Stunden am Tag – der nicht besonders anstrengend ist, aber einer, der Verantwortungsbewusstsein und Empathie voraussetzt, einer der wiederum auch viel Freizeit mitbringt, da man natürlich für die Ganztagesschichten auch wieder viele freie Tage/Wochen bekommt – eine Woche Arbeit, drei Wochen frei (so wurde es mir erklärt). Das wiederum bedeutet, dass wir viele Menschen brauchen, damit die junge Frau ihr Ziel erreichen kann.

Los geht’s am 01.10.2022

Aufgaben:

Betreuung der jungen Frau

Begleiten zum Studium

Gelegentlich Mitschreiben des Studieninhaltes

Übernachten im Appartement

Bezahlung: 15 €/Stunde + eine Art Übernachtungszuschlag

#muenchen #sozialesengagement #hilfe #rollstuhl #finearts

arte Empfang

finearts – für Dich auf dem Münchner Filmfest

arte-Empfang
München, Institut français

30 Jahr arte – finearts gratuliert arte für die vielen guten Filme, für die gute Zusammenarbeit und für viele nette gemeinsame Gespräche.

Heute durften wir beim diesjährigen Empfang während des 39. Münchner Filmfestes zu Gast bei arte sein.

Es war ein toller Empfang in einer besonders geschichtsträchtigen Location. Bei strahlendem Sonnenschein sich im Institut Francais in der Kaulbachstraße sich treffen und über zukünftige Projekte und Kooperationen sprechen zu können, war ein schönes Gefühl, ein Geschenk.

Endlich wieder ein Tête-à-Tête mit Kollegen aus aller Welt. Endlich ein reger Austausch. Endlich wieder live und vor Ort sein – endlich.

Die Welt der Filmemacher*innen ist bunt, vielfältig, offen, überkonfessionell und wieder auf dem Weg zu etwas Großem. arte und finearts sind ein Teil davon, wir ein sehr Kleiner und doch wieder voller Tatendrang.

finearts – wenn gut nicht gut genug ist

finearts – Deine Filmproduktion, nachhaltig, umweltbewusst und mit dem eingebauten Wow-Effekt

#arte#ffmuc#filmproduktion#finearts

Eröffnungsfeier 39. Münchner Filmfest

39. Filmfest München – Opening Night

Gemeinsam mit Stars und Sternchen haben wir uns gestern in die lange Schlange derer eingereiht, die endlich wieder das Filmfest in München LIVE erleben wollten und das im wunderbaren HP 8, einem ehemaligen Turbinenwerk und einer gigantisch schönen Location.

Vorwiegend die Münchner Filmprominenz flanierte über den roten Teppich im HP 8, stellte sich den wartenden Fotograf*innen und präsentierte sich zum Anfassen nah – immer ein Lächeln auf den Lippen.

Bevor wir den eigens für das Filmfest umgebauten und somit größten Kinosaal Münchens betraten, haben wir es uns natürlich nicht nehmen lassen über den roten Teppich zu spazieren und einige der Schauspieler*innen und Produzent*innen sowie die Gastgeberin zu begrüßen.

Der Film Corsage mit Vicky Krieps in der Hauptrolle eröffnete das 39. Filmfest.

Die anschließende Party war der krönende Abschluss dieses Abends.

Viel Glamour, gute Gespräche, tolle Filme und eine Vielzahl interessanter Veranstaltungen erwarten uns auf dem 39. Filmfest in München – finearts ist dabei.

finearts – wenn gut nicht gut genug ist

finearts – nachhaltige und umweltbewusste Filmproduktion mit eingebautem Wow-Effekt

#ffmuc #filmproduktion #premiere #finearts

39. Münchner Filmfest

finearts auf dem Münchner Filmfest

HEUTE startet das 39. Münchner Filmfest mit einem großem Empfang der OPENING NIGHT in der Isarphilharmonie im Gasteig HP8 mit dem anschließenden ERÖFFNUNGSFILM: CORSAGE

von Marie Kreutzer.

Natürlich sind wir LIVE für Euch dabei.

Weiter geht es mit der Weltpremiere von der Kultregisseurin Doris Dörrie „Freibad“ am 25.06., dem ARTE-Empfang am 27.06., der Veranstaltung „Book meets Film“ am 29.06., der Besichtiung der Penzing Studios am 30.06. und vielen weiteren tollen Filmvorführungen, Gesprächen mit Regisseur*innen, Darsteller*innen und Produzent*innen.

finearts – ist wieder mittendrin statt nur dabei

finearts – wenn gut nicht gut genug ist

finears – nachhaltige und umweltbewusste Filmproduktionen mit eingebauten WOW-Effekt

#filmfest #film #finearts #fff

39. Münchner Filmfest

finearts auf dem Münchner Filmfest
vom 23.06. – 02.07.2022

Das 39. FILMFEST MÜNCHEN kehrt mit 120 Filmpremieren und vielen internationalen Gästen in die Münchner Kinos zurück. Alba Rohrwacher erhält den CineMerit Award, Doris Dörrie wird mit einer Hommage geehrt. Der neu eingeführte internationale Wettbewerb CineRebels wird zur Plattform für filmische Innovation und entfesselte Kreativität. Und auch sonst sind Aufbruch und Ausbruch, das Sich-Ausleben-Wollen die Impulsgeber eines aufregenden Filmjahrgangs. Das komplette Programm ist nun online und der Ticketverkauf startet ab Mitte Juni.

Endlich wieder gemeinsam Film feiern: Das 39. FILMFEST MÜNCHEN  zeigt in diesem Jahr 120 Filme aus 52 Ländern, davon 35 Weltpremieren.

„Corsage”, der bereits verkündete Eröffnungsfilm des FILMFEST MÜNCHEN, sorgte in Cannes für Furore. Ort der feierlichen Filmfest-Eröffnung ist die Isarphilharmonie im Gasteig HP8, die für diesen Abend zum größten Kinosaal Münchens wird und natürlich sind wir von finearts LIVE für Sie/Dich dabei.

Bemerkenswert: die starke Präsenz von Regisseurinnen im Programm. Im Wettbewerb CineVision sind 70 Prozent der Regiearbeiten von Frauen, im Neuen Deutschen Kino sind es 60 Prozent.

„Endlich können wir wieder das ganze Spektrum des Filmschaffens feiern – vom filigranen Experiment bis zum überraschenden Blockbuster, vom politischen Kino bis zur außergewöhnlichen Unterhaltung. Der neue CineRebels-Wettbewerb ist ein weiterer Ausdruck dafür, genau wie die vielfältigen Themenschwerpunkte zu Olympia ’72 oder Body Horror. Dass sich dabei zugleich das Spektrum der Filmschaffenden international wie national immer weiter auffächert, freut uns besonders.” – Christoph Gröner, Künstlerischer Leiter FILMFEST MÜNCHEN 

Wer uns auf dem Münchner Filmfest persönlich treffen möchte, sollte dringend im Vorfeld einen Termin ausmachen, danke.

finearts – wenn gut nicht gut genug ist

finearts – nachhaltig und umweltbewusst produzierte Filme die Menschen erreichen

Schmetterlinge im Ohr

Schmetterlinge im Ohr von Pascal Elbé

eine wunderbare, französische Komödie

Die Geschichte ist schnell erzählt und ähnelt den berüchtigten Pilcher-Filmen vom ZDF – wäre nicht, ja wären da nicht ein paar kleine aber entscheidende Unterschiede.

Der Geschichtslehrer Antoine ist gut darin, alles auszublenden, was ihn nervt: seine aufmüpfige Klasse, die Schrullen seiner dementen Mutter, die Freundin, die sich nach mehr Nähe sehnt und deswegen bald schon die Exfreundin ist. Nur seine Nachbarin Claire, die ihn morgens mit Schlägen gegen die Tür weckt, lässt einfach nicht locker.

Auf seine Mitmenschen wirkt Antoine wahlweise geistesabwesend, desinteressiert oder arrogant. Doch der wahre Grund, dass der Mittfünfziger vieles scheinbar gleichgültig an sich vorbeiziehen lässt, liegt tiefer: ohne es selbst zu bemerken, ist er fast taub geworden.

Die Geschichte packt auf eine sehr humorvolle Art und Weise das Thema Schwerhörigkeit an. Sie integriert noch die Traumatisierung eines Kindes und die Altersdemenz der Mutter und trotzdem kommt man aus dem Film und ist überaus zufrieden ihn gesehen zu haben.

Hier wird mit dem Bauch geschrieben, die Dialoge sind witzig und auf den Punkt, der Film hat keine Längen obwohl man relativ schnell sich das Ende ausmalen kann. Das liegt sicherlich an dem leichten und sehr flüssigen Erzählstil von Pascal Elbé und an den brillanten Darsteller*innen.

Ein wirklich sehenswerter Film und als anschließend noch der Regisseur und Hauptdarsteller die Seebühne in München betritt und einige Fragen aus dem Publikum beantwortet – natürlich mit dem geleichen Charme, der diesen Film so sehenswert macht – war der Abend perfekt.

Kultur hautnah

mit finearts Kultur erleben

Shakespeares „Der Sturm“ als Ballett

Uraufführung/Premiere im Gärtnerplatztheater

25.05.2022 – Premiere – das Theater ist gut gefüllt, leider nicht ausverkauft, das Publikum voll fokussiert auf das Geschehen auf der Bühne.

„Der Sturm“ ist Shakespeares letztes vollendetes Werk und handelt von Verbannung, Flucht, Machtgier, Neid, Rache, einem wilden Sturm.

Die Norwegerin Ina Christel Johannessen unternimmt das Wagnis das Stück modern als Ballett in Szene zu setzen und die Kraft des Sturms durch die tänzerische Urgewalt der Darsteller*innen auf die Bühne zu bringen.

Die Aufführung erzählt vom Ende der schönen Dinge, indem es mit viel Tamtam auf die zunehmende Zerstörung unseres Planeten, auf die Gier der Einzelnen und die Verletzlichkeit des Gesamtgefüges hinweist, bevor der Funken Hoffnung in der Genesis erwacht und die Bühne zum Ende im Grün erstrahlt.

Ein Kollege von mir hat geschrieben, dass er im Vorfeld das Programmheft intensiv studiert hat und dies extrem dazu beigetragen hat, die Geschichte zu verstehen – wir haben es nicht gemacht und ….

Ich fühlte mich zurückversetzt in das Improtheater der 90iger Jahre – viele kleine Aktionen, die nur schwer miteinander zu verbinden waren, kaum große, nachhaltige Momente und warum eine Frau ihre Brüste zeigen muss, um – wie eine Kollegin schreibt „Verletzlichkeit zu demonstrieren“ – verstehe ich bis heute nicht.

Ich sah viele interessante Momente – der Marsch der Suchenden, das Trommeln auf dem rettenden Steg, der Schlagabtausch der Instrumente, aber…

Wo war der Sturm, die Urgewalt, die Gier auf der Bühne? Wo das Moderne, das Neue?

Es fühlte sich für mich unfertig, nicht stimmig, nicht gewaltig an. Der Sturm war ein Lüftchen, der trotz tosendem Applaus am Ende und einer tänzerisch sehr guten Darbietung, meine hohen Erwartungen nicht erfüllt hat.

Es war schön, leider auch schön eng in den Plüschsesseln, es war mutig und sicherlich eine interessante Abwechslung zur gewohnten Münchner Theaterszene, jedoch hat mich die Inszenierung nicht gepackt – vielleicht werde ich sie mir erneut ansehen und zwischenzeitlich das Programmheft studieren.

#Gärtnerplatztheater #Ballett #Kultur #finearts

Sony Alpha 7 IV

Zuwachs bekommen
aus der Technikabteilung – zwei Wochen Dauereinsatz

Sony Alpha 7 IV

ihr Body schmeichelt unsere Hände, eine unbändige Ausstrahlung, energiegeladen, fokussiert, schnell und mit einem unglaublichen Dynamikumfang.

Sony hat mit der Alpha 7 IV eine multifunktional einsetzbare, relativ leichte und robuste Kamera entwickelt, die es mit der Konkurrenz bestens aufnehmen kann und einfach unglaublich viel Spaß macht.

finearts hat die Alpha 7-Serie ins Herz geschlossen. Die Alpha 7 III war gut, die 7 IV ist deutlich besser. Sie liegt wahnsinnig gut in der Hand, kann bequem über die drei Einstellräder bedient werden und auch die neue Menüführung kommt mir persönlich sehr entgegen.

Ich bin schnell am Ball und kann mit dem beweglichen Monitor auch schwierige Positionen einnehmen ohne mein Ziel aus den Augen zu verlieren.

Der Autofokus ist echt Klasse und nochmals eine Steigerung zur 7 III.

Der neue 33-Megapixel-Sensor kann sich gegenüber dem bisherigen 24-Megapixel-Sensor nicht so recht abzusetzen – bietet in der Nachbearbeitung dafür ein wenig mehr Reserven.

Ob ich als Alpha 7 III-Besitzer*in mir die IVer kaufen würde, muss jede/r selbst entscheiden, da sie doch deutlich teurer geworden ist und die 7 III auch sehr gut arbeitet.

Für unsere Ausrüstung ist die Alpha 7 IV eine tolle Ergänzung und wir freuen uns auf viele Projekte – Fotoshootings und Filmaufnahmen – mit der neuen Kamera.

Ihr wahres Gesicht zeigen diese High-End-Kameras erst nach vielen Stunden Einsatz, bei widrigen Bedingungen und wenn es mal schnell gehen muss – hier hat die Alpha Serie uns bis dato immer überzeugt und ist ohne Wutausbrüche der Bediener*innen mit uns durch Dick und Dünn gegangen – Hut ab oder sollte ich besser sagen, Kamera sei Dank.

finearts – wenn gut nicht gut genug ist

#sony
#finearts
#filmproduktion

Jazz im Hangar

finearts berichtet

Jazz vom Feinsten

Torsten Zwingenberger and Band – LIVE

NEW ORLEANS SHAKERS ALLSTARS featuring BRENDA BOYKIN (voc) with Uli Wunner (sax/cl/), Jan Luley (p), Lindy Huppertsberg (b), Torsten Zwingenberger (dr/perc)

Am Samstag, den 14.05. war es nach zwei Jahren endlich so weit.

Live-Auftritt – Jazz im Hangar Flugplatz Ellermuehle
Veranstalter Lionsclub Landshut

Was geschieht, wenn sich Musiker*innen zum ersten Mal in einer traumhaften Location zum Spielen treffen – etwas Großes, Einzigartiges, Klangvolles.

Der Hangar des Flugplatzes in Landshut ist ein besonderer Platz und bekannt für seine außergewöhnlichen Jazz-Konzerte.

Zwei Jahre mussten die BesucherInnen auf dieses Konzert der NEW ORLEANS SHAKERS ALLSTARS warten und das das Warten sich gelohnt hat, zeigte der nimmer endende Applaus nach jedem Stück und die zahlreichen Zugaben am Ende des Konzerts.

Ein voller Hangar, eine MEGA-Atmosphäre, virtuose Klänge gepaart mit der einzigartigen, voluminösen Stimme von Brenda Boykin, machten diesen Abend zu etwas ganz besonderem – Jazzgeschichte, nein, aber ein Abend, von dem ich gerne erzähle und der mir wahnsinnig viel Freude bereitet hat.

Ich habe mit Torsten Zwingenberger nicht nur einen guten Freund wieder gesehen und vor allem gehört, sondern uns wurde ein Stück Normalität zurück gegeben und dies auf eine unerhört eindrucksvolle Art und Weise.

Wir erlebten – wie Brenda sagen würde:

A great evening of modern and classical music from New Orleans and the Caribbean – THANK YOU

Filmtipp aus der Redaktion


Filmtipp für HEUTE – DOK.fest 2022 – München

Do 12. Mai, 20.30 Uhr

KASH KASH

Deutschland, Libanon, Qatar 2021 – Regie: Lea Najjar – Originalfassung: Arabisch – Untertitel: Deutsch, Englisch

Taubenschwärme ziehen ihre Kreise über den Dächern der Stadt Beirut. Begleitet von Pfeifen und Schnalzen schießen ihre Besitzer Orangen in die Luft. Sie spielen Kash Hamam: Wer die Taube eines anderen fängt, hat gewonnen.

Mit ihrem Debütfilm zeichnet die Filmemacherin Lea Najjar ein feinfühliges Porträt ihrer Heimatstadt. Einer Stadt, die gezeichnet ist von korrupten Eliten, politischem Protest und einer Explosion, die in die Geschichte eingegangen ist. Mit Eleganz und Leichtigkeit fliegen die Tauben an den Trümmern am Hafen vorbei. Ein Symbol für Liebe, Frieden und die Resilienz der Bewohner*innen von Beirut, die in eine ungewisse Zukunft steuern.

Ein fulminanter Film, der mit seinen cineastischen Bildern und dem Takt des Flügelschlags eine Melodie der Hoffnung komponiert.

Heute zu sehen im

Bellevue di Monaco, Müllerstraße 2 – 6, 80469 München

dem Kulturzentrum der besonderen Art – ich liebe es

#dokfest

#dokumentation

#filmproduktion

#finearts